Neuigkeiten

17. Oktober 2017

Windenergie in Hamburg im starken Bundestrend – Zukunftsaussichten düster

In den Hamburger Windparks Altengamme, Curslack und Ochsenwerder sowie im Hamburger Hafen bei Trimet Aluminium und ArcelorMittal wurden im Jahre 2017 bereits 20 neue Windenergieanlagen in Betrieb genommen. Die Gesamtleistung der neuen Anlagen beträgt ca. 50 MW, die gesamte installierte Windenergieleistung in Hamburg steigt damit auf jetzt 110 MW.

28. September 2017

Der Landesverband Schleswig-Holstein hat ein Großflächenplakat zum Thema Klimawandel und Windenergie entworfen, und wird dieses ab Mitte Oktober in einer Gegenwind-Hochburg aufhängen. Dort wurden gerade 1.000 Unterschriften gesammelt. Das Plakat wird mit einer Online Kommunikation (Landingpage ab 13.10. online) und mit einem Interviewangebot an die Lokalzeitung flankiert.

 

21. September 2017

Unerwartet und viel zu früh droht der Abschied vom KLIMASCHUTZ ! Daher am 24.09.2017 wählen gehen!

20. September 2017

Windräder sollen Betriebe direkt mit Strom versorgen

Windräder sollen Betriebe direkt mit Strom versorgen

 

Wind-Messe in Husum endet mit Appell der Industrie: Regierung muss Gesetz ändern

Husum/Hamburg.  Betreiber von Windrädern sollen künftig industrielle und gewerbliche Betriebe in der Nachbarschaft direkt mit Strom versorgen dürfen. Das fordern der Bundesverband Windenergie (BWE) und das Arbeitgebernetzwerk Nordwindaktiv von Nordmetall in einem gemeinsamen Positionspapier. In Deutschland muss jeglicher aus regenerativen Quellen erzeugter Strom ins allgemeine Netz eingespeist werden, sofern er vom Erzeuger nicht selbst verbraucht wird. „Andere Länder sind da wesentlich weiter“, sagte BWE-Geschäftsführer Wolfram Axthelm zum Abschluss der Wind-Messe in Husum, auf der das neue Positionspapier vorgestellt wurde.

19. September 2017

Industriestandort stärken, Klimaschutz als Motor nutzen

Eine gemeinsame Initiative von Bundesverband WindEnergie Hamburg und dem Netzwerk nordwindaktiv des Arbeitgeberverbands NORDMETALL

Die Energiewende ist in mancher Hinsicht ein Erfolgsprojekt. Die Stromversorgung funktioniert bei einem Wind-, Sonnen- und Bioenergie-Anteil von mehr als 35 Prozent sicher und zuverlässig. Wind an Land und Wind auf See leisten dabei einen immer wichtigeren Beitrag zur Versorgungssicherheit. Im Norden ist – mit Zuliefererketten bis in die südlichen Bundesländer – eine international hoch wettbewerbsfähige Windindustrie entstanden, die in vielen Bereichen den internationalen Markt anführt. In den vergangenen vier Jahren lag der Umsatz für Installa- tion und Service regelmäßig oberhalb von 10 Milliarden Euro. Die Branche sorgt trotz einer Abschwächung der langjährigen Hochkonjunkturphase weiter für gute Beschäftigung, stabile Steuereinnahmen und besticht mit einem enormen Exporterfolg.

Lesen Sie mehr unter

http://www.nordwindaktiv.de/fileadmin/Dateiliste/Publikationen/Pressemitteilungen/Positionspapier_BWE-nwa.pdf

19. September 2017

Trotz Sorgen um kurzfristige Entwicklung endet Branchentreff HUSUM Wind mit Optimismus

Trotz Sorgen um kurzfristige Entwicklung endet Branchentreff HUSUM Wind mit Optimismus

„Auf der HUSUM Wind gab es in diesem Jahr viele kritisch-besorgte Diskussionen über die Entwicklung der Branche in ihrem innovationsstarken Heimatmarkt. Die Verzerrungen, die die Sonderregelungen zu gesetzlich definierten Bürgerenergiegesellschaften (BEG) im Ausschreibungssystem verursachen, belasten den Ausblick auf die Jahre 2019/2020. Trotzdem blicken wir insgesamt mit Optimismus nach vorn. 

7. Juni 2017

Postfaktische Energiepolitik – Was wir eigentlich für den Klimaschutz tun müssten

Mit Prof. Dr. Volker Quaschning Professor für Regenerative Energiesysteme

Prof. Dr. Volker Quaschning, Jahrgang 1969, hat Elektrotechnik an der Universität KIT Karlsruhe studiert, und promovierte anschließend an der TU Berlin zu Verschattungen von Photovoltaiksystemen. Seine Habilitation befasst sich mit Strukturen einer klimaverträglichen Energieversorgung. Beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt war er Projektleiter für solare Systemanalyse, bevor er zur HTW Berlin wechselte. Dort ist er seit 2004 Professor für das Fachgebiet Regenerative Energiesysteme und Sprecher für den Studiengang Regenerative Energien.

Die Energiewende hat, vorsichtig gesagt, in der Politik nicht die verdiente Priorität. Welche positiven Entwicklungen sehen Sie, die trotzdem Grund zur  Hoffnung machen?

Im Gegensatz zu Donald Trump steht mit Ausnahme der AfD die deutsche Politik fast geschlossen hinter den international vereinbarten Klimaschutzzielen. Das Dilemma ist, dass das aktuelle Tempo der deutschen Energiewende zum Erreichen der Klimaschutzziele um den Faktor vier zu niedrig ist und dass nicht einmal die Opposition das nötige Tempo einfordert. Für die echten Klimaveränderungen sind aber die realen Treibhausgasemissionen und nicht Versprechungen aus der Politik relevant. Daher sind zunehmend negative Klimabotschaften zu erwarten, die den Handlungsdruck zum Klimaschutz verschärfen. Eine grundsätzliche Bereitschaft zum Klimaschutz ist da ja schon einmal ein Anfang.

Unter dem Stichwort Sektorenkopplung deutet sich eine tiefgreifende Transformation der Energielandschaft an. Welche Trends zeichnen sich ab, und welche Technologien sind zukunftsfähig?

Meinen wir unser Bekenntnis zum Pariser Klimaschutzabkommen ernst, müssen wir zwischen 2030 und 2040 kohlendioxidneutral werden. Bereits in wenigen Jahren dürften dazu keine Öl- und Gasheizungen sowie Autos mit Verbrennungsmotoren mehr verkauft werden. Die Elektromobilität und elektrische basierte Heizungssysteme werden stattdessen zum Einsatz kommen. Der dafür benötigte Strom muss ausschließlich aus erneuerbaren Energien stammen. Wollen wir das schaffen, müssen die Zubaukorridore für Solar- und Windkraftanlagen erheblich angehoben und auch schnellstmöglich Speicher errichtet werden. Die Technologien sind heute bereits bekannt und müssen nun im nötigen Umfang zum Einsatz kommen.

Die Energiewende trägt auch zu Akteursvielfalt und Dezentralisierung bei. Welche Rolle spielen Gemeinden und Kommunen dabei? Wie wird sich die Funktion zum Beispiel der Stadtwerke verändern?

Die Energiewende kann nur gelingen, wenn uns beim weiteren Ausbau der Windkraft und der Photovoltaik nicht die Akzeptanz verloren geht. Gerade die Akteure vor Ort sind prädestiniert, einen ambitionierten Ausbau gemeinsam mit der Bevölkerung zu planen und zu bewerkstelligen und damit überhaupt die Energiewende und den Klimaschutz zu ermöglichen. Die Stadtwerke können durch ihre engen Kundenkontakte dabei eine enorm wichtige Rolle einnehmen.

Am 13. Juli treffen sich Politik, Wirtschaft und Forschung in Potsdam zum Branchentag Erneuerbare Energien Brandenburg. Welche Impulse erhoffen Sie sich von dem Branchentag?

Ich wünsche mir, dass die Brandenburger Landesregierung endlich erkennt, dass der Klimawandel mit seinen katastrophalen Folgen auch nicht an Brandenburg vorbeigehen wird, dass sie sich endlich zu den nötigen Klimaschutzmaßnahmen bekennt und Verantwortung für die künftigen Generationen übernimmt. Dazu gehört ein sozialverträglicher Kohleausstieg bis 2030 und ein massiver Ausbau der erneuerbaren Energien.

https://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen-branchentag-erneuerbare-energien-brandenburg

17. Mai 2017

20 Jahre BWE: Starke Mitglieder – starker Verband – Jubiläumsfeier

Nach 20 erfolgreichen Jahren sind die Windenergie und ihr Branchenverband BWE in der Mitte der Energiewirtschaft angekommen. Aus ursprünglich 4.346 Windenergieanlagen im Jahr 1996, dem Gründungsjahr des BWE, sind mittlerweile über 27.000 Anlagen geworden, die sauberen und preiswerten Strom für Haushalte und Industrie liefern und so einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Das Ziel 100% Erneuerbare Energien am Strommix zu erreichen ist realistisch, bereits in der nahen Zukunft. Deutschland ist mit seiner Energiepolitik Vorreiter für Länder auf der ganzen Welt. Das von Unterstützern der ersten Stunde errungene Erneuerbare-Energien-Gesetz hat es möglich gemacht. Das EEG war die Grundlage für die Entstehung einer starken deutschen Windindustrie und erwies sich schnell als erfolgreicher Exportschlager und Klimaschutzinstrument.

Der BWE möchte die Energiewende weiter voranbringen. Gemeinsam mit seinen Unterstützern diskutiert er die wesentlichen Herausforderungen der Zukunft: Netzstabilität, Vermarktung sauberer Energie und Sektorkopplung.

Zum Jubiläum hat der BWE von seinen Mitgliedern großen Zuspruch erhalten. Ubbo de Witt, Geschäftsführer der Projekt Firmengruppe, ist überzeugt: „Der BWE ist ein starker Verband, weil Inhalte und engagierte Menschen seit 20 Jahren auch bei Gegenwind nicht vom richtigen Weg abweichen!“ Weitere Zitate von Mitgliedsunternehmen zum Jubliäum finden Sie auf der Seite „20 Jahre BWE“.

Das Verbandsjubiläum wird mit einem offiziellen Festakt am 31. Mai in Berlin begangen. BWE-Mitglieder können sich bis zum 26.05.2017 hier anmelden. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt, wir empfehlen Ihnen sich daher bei Interesse frühzeitig anzumelden.

17. Mai 2017

Windenergie boomt in Europa – Deutschland deckelt

Europa hat im Jahr 2016 deutlich über 40 Milliarden Euro in die Windenergie investiert, wie der Windenergieverband WindEurope mitteilt. Die Investitionen sind gegenüber dem Vorjahr deutlich angestiegen.

Die Windenergieinvestitionen beliefen sich im Jahr 2016 in Europa auf 43 Milliarden Euro. Das ist ein Anstieg von 22 Prozent gegenüber 2015 (35 Mrd. Euro). Den größten Anteil hat davon mit 27,6 Mrd. Euro die Finanzierung neuer Projekte (New Asset Finance), die alle Infrastruktur-Investitionen zur Errichtung neuer Windparks auf See und an Land umfasst. Auf die Offshore-Windenergie entfallen davon 18,2 Mrd. Euro. Weitere Investitionen sind in die Refinanzierung von Projekten, in Übernahmen und Zusammenschlüssen (Merger and Acquisitions) sowie in Marktvorbereitungsmaßnamen (Public Markets) wie zum Beispiel Projekt- oder Technologie-Entwicklung geflossen.

„Wind war der größte Investitions-Empfänger im Energiesektor 2016“, betont Giles Dickson, CEO von WindEurope. „Die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie und die Reduzierung der Risikowahrnehmung haben große Finanzinvestoren ins Spiel gebracht, die ihr Portfolio diversifizieren wollen.“

Der europäische Windenergie-Verband blickt besorgt auf die zukünftige Entwicklung – fallende Investitionen in 2017 erwartet
Für 2017 erwartet der Verband jedoch wieder fallende Windenergie-Investitionen. Grund sind Vorzieheffekte in den vergangenen Jahren vor der Einführung von Auktionsmechanismen in Europas Kernmärkten, insbesondere Deutschland und Frankreich.

Besorgt zeigt sich der Verband zudem über die geographisch ungleiche Verteilung der Investitionen. 80 Prozent der Investitionen kamen mit Großbritannien, Deutschland, Belgien und Norwegen, erläutert Dickson. 14 EU-Mitglieder hätte hingegen keinerlei neue Windenergie-Investitionen unternommen. „Viele Länder tun sich schwer mit dem Übergang ins Auktionssystem“, so Dickson. Zudem haben nur sieben EU-Länder Erneuerbaren-Ziele für die Zeit nach 2020 festgelegt. Investoren und Projektentwickler würden somit abwandern.
Quelle: IWR Online
© IWR, 2017

8. November 2016

Mitglieder des BWE-Landes- und Regionalverbandes Hamburg wählen Vorstand

Im Vorfeld zum 73. Windstammtisch fand die Jahreshauptversammlung des BWE Hamburg 2016 statt. Neben einem Resumée zur Arbeit der letzten beiden Jahre und einem Ausblick auf die zukünftige Agenda stand auch die Wahl der Vorstände des Landes- und Regionalverbandes an.
Einstimmig entschieden sich die Mitglieder dafür Dr. Axel Röpke als Landesvorstand für weitere zwei Jahre ihr Vertrauen auszusprechen. Ebenso wiedergewählt wurden Heinz Otto und Jens Heidorn als Stellvertreter. Jörg Asmussen besetzt erneut den Posten des Schriftführers. Neu im Team des Landesverbandes Hamburg ist Anne Lenders von Vestas. Sie wird in Zukunft als weitere Schriftführerin die Arbeit verstärken.

Für den Regionalverband stellten sich Jens Heidorn als Vorsitzender, Norbert Römer und Vincent Nölting als Stellvertreter sowie Friderike Gebhardt als Schriftführerin zur Wahl. Auch sie wurden bei einer Enthaltung in den Regionalverband gewählt.
Wir danken allen anwesenden Mitgliedern für Ihre Teilnahme und werden auch in den nächsten Jahren weiterhin für die Förderung der Windkraft in Hamburg eintreten!

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23. September 2016

Vattenfalls Kraftwerk Moorburg ohne Gewinne und zum Ausverkauf zeigt die Dringlichkeit eines Kohleausstiegs für Hamburg auf

6. Pressemitteilung BWE LV/RV Hamburg

Hamburg, 23. September 2016

Dass Vattenfall knapp ein Jahr nach Inbetriebnahme des modernsten Kohlekraftwerks Deutschlands in Hamburg-Moorburg öffentlich über den Verkauf an einen neuen Betreiber nachdenkt, zeigt, dass Kohlestrom im Vergleich zu Erneuerbaren Energien am Ende ist,“ so Dr. Axel Röpke, Vizepräsident des Bundesverband WindEnergie (BWE) und Landesvorsitzender in Hamburg. „Im Zuge der von der Bundesregierung in Paris geschlossenen Klimaverträge muss auch Hamburg seinen Beitrag zur Reduzierung der CO²-Emissionen leisten – dies geht mittelfristig nur mit der Abschaltung des Kraftwerkes.“

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26. Mai 2016

BWE Hamburg startet mit Warnminute und Aktionsbild „Energiewende retten!“ erfolgreich in die bundesweite EEG-Kampagne

Um seiner Kritik am derzeitigen Referenten-Entwurf der schwarz-roten Bundesregierung Nachdruck zu verleihen, startete der Bundesverband Windenergie gemeinsam mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie und weiteren Spartenverbänden die deutschlandweite EEG-Kampagne zur Rettung der Energiewende.

23. März 2016

BWE-Präsident fordert höhere Ökostromziele, einen Kohleausstiegsplan und Schnittstellen zu den Sektoren Wärme und Verkehr

In einem Gastkommentar für energate, dem Informations- und Kommunikationsdienstleister für Energiethemen, hat BWE-Präsident Hermann Albers seine Sorge im Hinblick auf die Gestaltung des neuen EEG 2016 zum Ausdruck gebracht.

4. Februar 2016

71. Hamburger Windstammtisch

Der zweite Windstammtisch in diesem Jahr wird wieder im Scandic Emporio stattfinden. Die CONVENT ENERGY GmbH und die DKB Bank sorgen als Sponsoren für gutes Essen und Getränke.

Einlass ab 18.30 Uhr und Beginn 19.00 Uhr.

Hier können Sie sich anmelden.

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21. September 2015

4. Parlamentarischer Abend „Ausschreibungen für Windenergie – Zukunftslösung oder Marktbremse?“

Über 25.000 Beschäftigte in rund 1.500 Unternehmen der regenerativen Energiewirtschaft und allein knapp 5.000 Beschäftigten im Bereich der Windenergie machen unsere Branche zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in der Metropolregion Hamburg.

Mit der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes

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21. September 2015

Einweihung des Hamburger Windparks Neuengamme

Am 11. September luden die NET OHG und Senvion Deutschland GmbH zur feierlichen Einweihung zweier Windenergieanlagen im Windpark Neuengamme ein.

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2. Juni 2015

Senator Kerstan spricht sich für die De-minimis und Akteursvielfalt in der Windbranche aus

Senator Jan Kerstan, Senator in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt für den Bereich Umwelt und Energie sprach sich auf dem 69. BWE-Windstammtisch in Hamburg vor ca. 200 Gästen für die De-minimis und Akteursvielfalt im Rahmen der anstehenden EEG Reform aus.

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4. Mai 2015

Senator Jens Kerstan Ehrengast auf dem 69. Windstammtisch 2015

Jens Kerstan, Senator in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt für den Bereich Umwelt und Energie wird am 1. Juni 2015 im Scandic Hamburg Emporio um 19.00 Uhr unser Ehrengast auf dem 69. BWE Windstammtisch sein.

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1. Mai 2015

Prof. Andreas Reuter und Christian Marcks Gastredner auf dem 69. BWE Windstammtisch in Hamburg

Am 01. Juni 2015 wird Prof. Andreas Reuter, Institutsleiter Fraunhofer IWES und Leiter Firmenkundenbetreuung Erneuerbare Energie GLS Bank eG Christian Marcks sind auf dem 69. Windstammtisch ab 19.00 Uhr unsere Gastredner im Hamburg Scandic Emporio sein.

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18. April 2015

Dr. Axel Röpke wird Vizepräsident des Bundesverbandes

Bei der Abstimmung wurde Dr. Axel Röpke zu einem der beiden Vizepräsidenten auf Bundesebene gewählt. Dr. Röpke ist seit 2009 Vorstandsvorsitzender des Landesverbandes Hamburg. Der Jurist hält zudem auch auf internationaler Ebene Vorträge zu den Themen Energierecht und Entwicklung des Erneuerbare-Energien-Marktes in Deutschland.