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10. Oktober 2022

Verdoppelung der Windenergie in Hamburg – Landesverband BWE begrüßt Ankündigung des Umweltsenators

„Es ist gut und richtig, dass der Hamburger Umweltsenator die Latte für den Ausbau der Windenergie jetzt hochgelegt hat und eine Verdoppelung der Windenergieanlagen für Hamburg ankündigt. Wichtig ist es jetzt vor allem, dass den Ankündigungen konkrete Maßnahmen folgen. Sowohl im sogenannten Außenbereich als auch im Hamburger Hafen und anderen Gebieten gibt es Potenzial für einen zügigen Ausbau.“ Mit diesen Worten reagieren die beiden Hamburger Landesverbandsvorsitzenden vom Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) Dr. Axel Röpke und Jens Heidorn, auf die jüngsten Ankündigungen von Umweltsenator Jens Kerstan.

Der Hamburger Landesverband des BWE hatte zuletzt der Umweltbehörde und der Senatskanzlei seine Vorstellungen für neue Windanlagen im Außenbereich aber auch im Hamburger Hafen vorgestellt. Ein vom Senat angesprochenes Hemmnis, die Höhenbegrenzung für Windenergieanlagen, wie sie im geltenden Flächennutzungsplan festgelegt ist, ist nach Auffassung des Hamburger BWE-Landesverbandes  inzwischen beseitigt

„Das Verwaltungsgericht in Braunschweig hat derartige Regelungen in Flächennutzungsplänen auch aufgrund der neuen bundesgesetzlichen Rechtslage für hinfällig erklärt und aufgehoben. Über dieses Urteil haben wir die Umweltbehörde in Hamburg informiert. Damit wäre der Weg frei, auch ohne den langwierigen Weg einer Flächennutzungsplanänderung schnell zu konkreten Maßnahmen zu kommen“, erklärt Dr. Axel Röpke weiter.

Jens Heidorn macht deutlich: „Ein erster Schritt muss nun sein, dass die bestehenden „kleinen“ Anlagen im Außenbereich repowert werden können. Allein damit wäre eine Verzehnfachung des Windstroms gegenüber den dann abzubauenden Anlagen bei gleichzeitiger Reduzierung der Anlagenanzahl möglich. Wir gehen davon aus, dass die Behörde nach dem Wegfall der Höhenbegrenzung dafür nun möglichst schnell grünes Licht gibt.“

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30. September 2022

„Hamburger Erklärung“ der Windbranche: Hamburger Landesverband begrüßt Forderungen

Der Hamburger Landesvorstand vom Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) begrüßt die „Hamburger Erklärung zur Reaktion auf die Energie- und Klimakrise“, die die Windenergie-Branche im Rahmen der Wind-Messe vorgelegt hat. Darin werden Regierungen aufgefordert, in der Reaktion auf den von Russland gegen die Ukraine geführten Krieg, eine langfristige Bindung an fossile Brennstoffe zu vermeiden und stattdessen in Erneuerbare Energien zu investieren.

Vorstands-Sprecher Dr. Axel Röpke betont: „Im Zentrum der politischen Entscheidungen müssen die Windenergie und andere Erneuerbare Energie und Energieträger wie der Grüne Wasserstoff stehen. Aber auch Maßnahmen zur Einsparung von Energie müssen einen höheren Stellenwert als bislang erhalten.

Jens Heidorn, ebenfalls vom Vorstand des Hamburger Landesverbandes BWE: „Die Politik im Bund und in den Ländern muss jetzt mit Nachdruck die Rahmenbegingungen schaffen, damit nicht mehr nur Ziele für den Ausbau der Windenergie und anderer Erneuerbarer Energien verlautbart werden: Es braucht mehr Personal bei den Genehmigungsbehörden, vereinfachte Verfahren und mehr Digitalisierung. Dabei müssen die Bürger:innen mitgenommen werden, damit eine schnellstmögliche erneuerbare Energiewende gelingt.“

Den Volltext der Hamburger Erklärung finden Sie hier.

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21. September 2022

Landesverband Hamburg im Bundesverband WindEnergie e.V.: Handelskammer faktenfrei – Atomausstieg muss bleiben

(Update) Vom 27. bis zum 30. September 2022 wird die Hansestadt Hamburg wieder einmal zum Energie-Hub für die Welt. Vier Tage lang dreht sich im Rahmen der globalen Leitmesse WindEnergy Hamburg auf dem gesamten Messegelände alles um die Energieerzeugung aus Wind und dessen Nutzbarmachung. Hierbei wird der Windenergie aktuell politisch die wichtige Rolle des günstigen Zugpferdes der Energiewende zugedacht. Die Windkraft ist als günstigste Erzeugungsquelle im Markt ein wesentlicher Faktor der Energiewende.

Mit Unverständnis hat der Hamburger Landesverband im Bundesverband WindEnergie e.V. auf die Resolution des Plenums der Handelskammer Hamburg reagiert. Die Handelskammer fordert darin eine Laufzeitverlängerung sowie Wiederinbetriebnahme von Kernkraftwerken und begründet dies mit einer „sicheren Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen“.

„Der Streßtest der Bundesregierung hat gezeigt, dass die Energieversorgung in Deutschland überaus robust ist und es daher die Atomenergie in der jetzigen Situation nicht braucht. Wichtig sind jetzt zusätzliche Maßnahmen zum Energiesparen, auch mit Blick auf die Klimakatastrophe. Was das Plenum der Handelskammer Hamburg zur Atomenergie dieser Tage fordert ignoriert die enormen Risiken beim Betrieb von Atomkraftwerken wie es sich derzeit in der Ukraine in aller Deutlichkeit zeigt. Auch die nach wie vor ungelöste Endlagerfrage sowie die immensen volkswirtschaftlichen Kosten der Kernenergie werden ausgeklammert.“

Mit diesen Worten kommentieren die Landesvorsitzenden vom Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) in Hamburg, Dr. Axel Röpke und Jens Heidorn, die Forderungen der Hamburger Handelskammer, die noch am Netz befindlichen Kernkraftwerke bis zum Ende der Energiekrise weiterzubetreiben und die drei im letzten Jahr vom Netz gegangenen Kernkraftwerke vorübergehend wieder in Betrieb zu nehmen.

Die Vorgehensweise der Handelskammer ist umso fragwürdiger, weil der zuständige Ausschuss für Umwelt und Energie der Handelskammer offenbar nicht an der Resolution beteiligt war. Somit ist auch die Aussage, mit der Resolution die Interessen von 170.000 Hamburger Unternehmen zu vertreten, in der selbsternannten Windhauptstadt Hamburg zumindest fragwürdig.

Positiv hervorzuheben ist die Forderung des Plenums der Handelskammer dass Strukturen geschaffen werden müssen die es der Hamburger Wirtschaft ermöglichen, schnellstmöglich klimaneutral zu wirtschaften. „Hierzu sind der intensivierte Ausbau der erneuerbaren Energien und die radikale Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren unabdingbar.“

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16. September 2022

„Fällt die Höhenbegrenzung für Windräder auch in Hamburg“

Der Hamburger Landesverband im Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) hatte jüngst auf ein Urteil des Verwaltungsgerichts Braunschweig verwiesen, mit dem die Höhenbegrenzung für neue Windenergieanlagen per Flächennutzungsplan als rechtswidrig erklärt worden ist. Auch in Hamburg bremst eine solche Beschränkung den dringend notwendigen Ausbau der Windenergie. Die beiden Hamburger Vorstandsmitglieder Dr. Axel Röpke und Jens Heidorn haben vor wenigen Tagen den Hamburger Umweltsenator Jens Kerstan sowie den Staatsrat Michael Pollmann auf dieses Urteil aufmerksam gemacht. Laut einem Artikel von Jens Meyer-Wellmann im Hamburger Abendblatt vom 9. September unter dem Titel: „Fällt die Höhenbegrenzung für Windräder auch in Hamburg“ heißt es:

„Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Braunschweig ist eine generelle Begrenzung so nun nicht mehr bindend. “ Eine im Flächennutzungsplan geregelte Höhenbegrenzung reicht nicht aus, um die Genehmigung für eine diese Grenze überschreitende Anlage zu versagen“ , so das Gericht. Die Genehmigungsbehörde müsse den “ besonderen Stellenwert berücksichtigen, der der Windenergie für Sicherung der Energieversorgung und den Klimaschutz zukommt“ , so das Gericht in dem bereits rechtskräftigen Urteil. In der Praxis könnte das heißen: Wenn Hamburg künftig den Bau einer Anlage von mehr als 150 Metern in den Außenbereichen ablehnt, könnte dagegen vom Investor mit guten Chancen geklagt werden.“

Laut Abenblatt teilte die Behördensprecherin Renate Pinzke mit, dass die rechtlichen Auswirkungen des Urteils, insbesondere für den bestehenden Flächennutzungsplan, von der Behörde derzeit geprüft würden.

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26. August 2022

Windkraft-Ausbau: Höhenbegrenzung in Hamburg unwirksam.

Aus Sicht des Hamburger Landesverbandes im Bundesverband WindEnergie e.V. kann die Debatte um die im Hamburger Flächennutzungplan festgelegte Höhenbegrenzung für Windenergieanlagen ad acta gelegt werden. Darüber hat der Verband jetzt die Umweltbehörde und die Senatskanzlei informiert. Das Verwaltungsgericht in Braunschweig hatte in einem richtungsweisenden Urteil eine solche Einschränkung eines Flächennutzungsplanes mit Verweis auf höherrangige Ziele der Energieversorgung und des Klimaschutzes aufgehoben. Damit wäre aus Sicht des Windverbandes in Anwendung des Urteiles auch in Hamburg der Weg frei, durch ein entsprechendes Repowering die klimafreundliche Stromerzeugung aus Windkraft zu beschleunigen. Mit diesem Repowering würde eine Verzehnfachung der erneuerbaren Windstromerzeugung gegenüber den dann abzubauenden Bestandsanlagen im Außenbereich erreicht. Außerdem hält der Verband weitere Standorte für neue Windanlagen sowohl im Außenbereich als auch im Hafen für möglich.

Rechtliche Kritik an der Höhenbeschränkung für Windanlagen im Hamburger Flächennutzungsplan gibt es schon länger. Nun zeigt das Braunschweiger Verwaltungsgericht, dass derartige Begrenzungen angesichts der klaren Regelungen des Gesetzgebers und der Priorisierung der Energiewende rechtsunwirksam sind.

Die neue Bundesgesetzgebung fordert den schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energie und stellt diese nun in den Rahmen des Öffentlichen Interesses. Im Urteil heißt es: „Wegen der grundsätzlichen Privilegierung von Windenergieanlagen sowie der Bedeutung der Anlagenhöhe für die Leistungsfähigkeit der Anlagen und damit für die Ziele der Energiesicherung und des Klimaschutzes bedarf es überragend wichtiger Gründe, um die Genehmigung für eine Windenergieanlage im Außenbereich im Rahmen der Abwägung unter Berufung auf die in einem Flächennutzungsplan vorgegebene Höhenbegrenzung zu versagen“ und dies führt, so das Gericht dazu, dass Ziele zur Minimierung der Landschaftsbildbeeinträchtigung und der Reduzierung der Störeffekte auf die Menschen in der Abwägung weniger schwer zu Gewichten seien.

Jens Heidorn vom Hamburger Vorstand: „Hamburg hat es jetzt in der Hand ein schnelles Repowering – also die Erneuerung der bestehenden Anlagen – zu ermöglichen und entsprechend dem Urteil zu genehmigen. Das wäre ein deutliches Signal, den vielen Worten endlich Taten für mehr Klimaschutz folgen zu lassen.

Der Hamburger Vorstandsvorsitzende Dr. Axel Röpke ergänzt: „Juristisch bestätigt das Urteil, was wir als Windbranche und Fachleute schon seit längerem vertreten und fordern: Eine pauschale Höhenbegrenzung im Flächennutzungsplan ist nicht nur unzeitgemäss, sie hat auf das Repowering auch eine erdrosselnde Wirkung und muss hinter Zielen wie Energiesicherheit und Klimaschutz zurücktreten. Hamburg muss jetzt die Verwaltung anweisen, die Höhenbegrenzung nicht weiter zur Voraussetzung einer Genehmigung zu machen.“

Das Urteil des Verwaltungsgerichtes Braunschweig ist hier online.

WEITERE INFORMATIONEN zur Windenergie in Hamburg

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26. Juli 2022

Hamburger Bundestagsabgeordneter: Ausbau der Windenergie forcieren – mindestens 0,5 Prozent

Gemeinsam mit dem Hamburger Vorstandsmitglied Jens Heidorn besichtigte gestern der SPD-Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi eine Windenergieanlage in Ochsenwerder. Dabei sprach sich der Abgeordnete für einen forcierten Ausbau der Windenergie auch in Hamburg aus. Der überfällige Ausbau der Windkraft wird inzwischen auch in Hamburg intensiver diskutiert, nachdem der Hamburger Landesverband im Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) Vorschläge auf den Tisch gelegt und konkrete Maßnahmen zur Umsetzung eingefordert hat.

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25. Juli 2022

Windenergie Hamburg – Stand und Möglichkeiten.

In die Debatte um den überfälligen Ausbau der Windenergie kommt endlich etwas Schwung. In den letzten Monaten haben wir unsere Aktivitäten für mehr erneuerbaren Windstrom als Hamburger Landesverband des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) in der Öffentlichkeit gestärkt und über Bürgerschaft und Senat unsere Vorschläge in die Politik eingebracht. Bürgermeister Tschentscher hatte zuletzt eine Verdoppelung der Windstromproduktion für Hamburg angekündigt. Das Hamburger Abendblatt hat – gestützt auf unsere Informationen – den Status Quo und Chancen für den Ausbau der Windenergie in Hamburg in einem umfangreichen Faktencheck dargestellt. Doch der Landesverband Hamburg des BWE hält mehr klimafreundlichen und erneuerbaren Windstrom für möglich. (Foto: Der Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi besichtigt Hamburger Windenergieanlage in Ochsenwerder.)

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22. Juli 2022

„Es kann nicht sein, dass Hamburg den Elbtower baut, aber bei Windrädern blockiert“

So lautet der Titel eines Interviews in der Hamburger Morgenpost (am 22.7.2022 in der Printausgabe, online hinter einer Pay-Wall) mit den beiden Hamburger Vorständen Jens Heidorn und Dr. Axel Röpke des Landesverbands des BWE (Bundesverband für WindEnergie e.V.). Bürgermeister Tschentscher hatte vor wenigen Tagen eine Verdoppelung der Windstromerzeugung in Hamburg angekündigt. Die Hamburger Vorständler begrüßen die Ausbau-Ankündigungen, fordern aber in dem Interview, dass endliche konkrete Maßnahmen erfolgen müssen.

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5. Juli 2022

Windräder in Naturschutzgebieten – Stand der Diskussion über den Windenergieausbau in Hamburg

Die aktuellen Aussagen des Hamburger Bürgermeisters Peter Tschentscher zu Windenergieanlagen in Naturschutzgebieten stoßen bei Umweltverbänden und Parteien auf Unverständnis. Auch der Hamburger Landesverband des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) sieht die Forderung kritisch.

Während im Hamburger Außenbereich das Repowering, also der Ersatz von alten Windenergieanlagen durch deutlich leistungsstärkere neue Anlagen, nicht voran kommt, hat Bürgermeister Tschentscher Windenergie in Naturschutzgebieten in Aussicht gestellt – und damit sofort Gegenreaktionen ausgelöst.

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1. Juni 2022

Hamburg muss beschleunigen: Mehr Windstrom für Hamburg !

Der Ausbau der Windenergie in Hamburg braucht mehr Tempo! Das Pfeifen nicht nur die Spatzen von den Dächern, darüber berichtet jetzt auch das Hamburger Abendblatt sowie die Bergedorfer Zeitung in ihren Ausgaben vom 31. Mail 2022. Zuletzt hatten Schriftliche Kleine Anfragen des Bürgerschaftsabgeordneten Stephan Jersch dafür gesorgt, dass die Forderungen des Landesverbandes Hamburg des BWE einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurden. Immerhin wäre allein durch ein Repowering der Windanlagen im Hamburg Außenbereich eine Verzehnfachung der erneuerbaren Stromerzeugung gegenüber den zu ersetzenden Anlagen machbar. Weiteres Potential gibt es im Hafen. Darüber berichtet der Chefkorrespondent des Abendblatts, Jens Meyer-Wellmann. Auch er bilanziert, dass der Windausbau in Hamburg seit Jahren nicht vorwärts kommt, stellt nach Gesprächen mit der Umweltbehörde aber „in Aussicht“, dass eine Anpassung des Flächennutzungsplans nicht mehr ausgeschlossen wird. 

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9. Mai 2022

Mehr Windstrom für Hamburg möglich

Eine Verdoppelung der Stromerzeugung aus neuen Windenergieanlagen im Hamburger Außengebiet wäre möglich, wenn der Senat den Weg für das entsprechende Repowering, also den Ersatz alter durch neue Anlagen, frei machen würde. Schon seit Langem wirbt der Landesverband Hamburg des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) gegenüber der zuständigen Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft für diese mit Blick auf die Klimakatastrophe wichtige Leistungssteigerung. Dafür wäre eine Änderung des Flächennutzungsplans erforderlich, in dem eine für die Modernisierung zu geringe Nabenhöhe festgeschrieben ist, und damit die notwendige und sinnvolle Verbesserung blockiert.

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14. März 2022

Pumpspeicherwerk an der Elbe bei Geesthacht könnte die Erzeugung von grünem Strom von dessen Nutzung entkoppeln.

Die Taz Nord berichtet in diesem Artikel über die Situation des Pumpspeicherwerks und den Statements des BWE Landesverbands Hamburg und ander Akteure der Hamburger Politik.

11. September 2019

„Das muss man auch erst mal aushalten„ Windmüller Jens Heidorn über die Krise seiner Branche

Jens Heidorn, Vorstand Bundesverband WindEnergie e.V., Landesverband Hamburg im Interview mit Christopher Schrader

 

Die Hansestadt Hamburg wird in ihrem Südosten ziemlich idyllisch. Die Vier- und Marschlande sind landwirtschaftlich geprägt, und über den Feldern und Weiden drehen sich viele Windräder. Einer der Windparks wird von Jens Heidorn und seinem Partner in der Firma Net-OHG betrieben – in unmittelbarer Nachbarschaft zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Ein Gespräch unter den Windrädern darüber, wie ein Windmüller der heutigen Zeit die aktuelle Krise seiner Branche erlebt, über Anwälte, die die Seite wecheln, Schatten, blinkende Lichter, Fledermäuse, Raubvögel und Menschen, die ihnen Nester bauen.

INTERVIEW HIER

 

 

6. Februar 2018

BWE Hamburg begrüßt Eckpunktepapier der Handelskammer Hamburg

„Anlässlich der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD hat die Handelskammer Hamburg (HK Hamburg) ein Eckpunktepapier zur Energiepolitik verabschiedet. In dem Papier fordert die Handelskammer zu beherzteren Reformen in der deutschen Energiepolitik auf. Der BWE-Landesverband Hamburg unterstützt die Forderungen der HK Hamburg nach einem entschlosseneren Ausbau der Erneuerbaren Energien und einer Fortschreibung der deutschen Energiewende ausdrücklich“.

Ganzer Artikel und Link zum Eckpunktepapier der HK Hamburg

Quelle: Bundesverband WindEnergie e.V.

 

18. Dezember 2017

„Bergedorf ist beim Windstrom ganz vorn“

Jens Heidorn (Geschäftsführer der NET Windenergie GmbH und Vorstandsvorsitzender Bundesverband WindEnergie. e.V, Regionalverband Hamburg) macht es mit seinem Geschäftspartner Klaus Soltau vor. Alle Haushalte in Bergedorf können mit Windenergie versorgt werden. Wie sich das entwickelt hat und ob der dort erzeugte Strom wirklich in Bergedorf verbraucht wird lesen Sie hier.

 

Wir wünschen Ihnen an dieser Stelle ein frohes Weihnachtsfest und guten Rutsch in das Jahr 2018.

Für den Gesamtvorstand Bundesverband WindEnergie e.V., Landes- und Regionalverband Hamburg
Dr. Axel Röpke und Jens Heidorn

2. Dezember 2016

Die Bergedorfer Zeitung berichtete in diesem Jahr hinter Adventskalendertür Nummer 2 über die Windenergieanlage „Ronja“ die in Neuengamme steht. Jens Heidorn beantwortete Fragen zu allerlei technischen Details und Funktionsweise einer Windenergieanlage.

Hier geht es zum Download des Artikels.

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30. September 2016

Auf der WindEnergy Hamburg 2016 gab Jens Heidorn dem NDR ein Interview zur Zukunft der Bürgerenergie mit dem kommenden EEG 2017.