Category: Allgemein


Absage aller Veranstaltungen BWE HH

By Axel Röpke,

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Windfreunde,

aus Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren Gästen sagen wir hiermit alle Veranstaltungen für mindestens 8 Wochen ab!

Betroffen sind davon der Windstammtisch im April sowie der Summer Jam.

Zur Erklärung:

Das Risiko für uns als gesunde Windfreunde durch Corona ernsthaft zu erkranken ist gering. Wir würden wohl selbst bei einer Ansteckung noch nicht einmal Symptome wie Husten haben. Genau dies ist aber die Gefahr. Dadurch können wir uns unbemerkt anstecken und so z.B. unsere Eltern oder Leute mit Vorerkrankungen stark gefährden.

Und unsere Eltern etc. wollen wir ja nun auf keinen Fall in Gefahr bringen.

Deswegen haben wir uns zu einer generellen Absage entschlossen.

Die Gesundheit unserer Gäste und somit auch aller Mitbürger sind uns deutlich wichtiger!!

für den
Gesamtvorstand BWE LV Hamburg
Vincent Nölting

  Category: Allgemein, Neuigkeiten
  Comments: Kommentare deaktiviert für Absage aller Veranstaltungen BWE HH

Highlights der 11. Hamburger Klimawoche

By Axel Röpke,

Hamburg, den 6.9.2019:

Mit mehr als 270 Veranstaltungen und einem glaubwürdigen und bisher sehr medienwirksamen Team Malizia um Boris Hermann als Schirmherr wird die 11. Hamburger Klimawoche vermutlich das größte Event, das es bislang je gegeben hat. Das Team der Klimawoche freut sich insbesondere mit einer hochwertigen 360° Panorama-Installation in einem Kuppelzelt sowie einem Zelt für die nachhaltigen Ideen und die Klimaforschung auf dem Hamburger Rathausmarkt einen weiten sichtbaren Leuchtturm im Herzen der Stadt zu setzen.

Um sich im komplexen Programm zurecht zu finden gibt es in diesem Jahr auch wieder eine App, mit der Sie ganz einfach alle Veranstaltungen finden können: APP HIER ANSEHEN

Für weitere Fragen steht Ihnen das Team der Klimawoche gerne zur Verfügung.

Der Gesamtvorstand Bundesverband WindEnergie e.V., Landesverband Hamburg wünscht weiterhin viel Erfolg.

Kontakt
Stephanie Barrientos
Neele van den Bongardt
orga@klimawoche.de
040 32 57 21-0

Hamburger Klimwoche
Klimawoche e.V.
c/o Deutsche Meeresstiftung
Grimm 12
20457 Hamburg
www.klimawoche.de

  Category: Allgemein, Neuigkeiten
  Comments: Kommentare deaktiviert für Highlights der 11. Hamburger Klimawoche

8.2. Windstammtisch – BWE HH Summer Jam vor Hamburger Sommerkulisse

By Axel Röpke,

Hamburg, den 23. August 2019:

Wenn wir vom Hamburger Wetter reden, so wird einem das Schmuddelwetter gerne nachgesagt. Der BWE Hamburg Summer Jam hat gezeigt: Hamburg kann auch ganz anders. Bei wahren hochsommerlichen Temperaturen nahmen weit über 200 Gäste die Einladung an und genossen vor der Hamburger Hafenkulisse im Überquell am St. Pauli Fischmarkt bis weit nach Mitternacht den norddeutschen Branchentreffunkt.

Wir wollen unseren Mitgliedern die Möglichkeit geben einmal im Jahr in ungezwungener Atmosphäre sich ohne ein festgelegtes Thema „Hands On“ bei Live Musik auszutauschen und den Hamburger Windstammtisch zu einem besonderen Event werden zu lassen, so Sabine Marggraf, Vorstandsvorsitzende Bundesverband WindEnergie, Regionalverband Hamburg und Abteilungsleiterin Wind bei HAMBURG ENERGIE.

Das nicht nur Hamburger an dem Windstammtisch mittlerweile teilnehmen, zeigt der Besuch von Jakob Andersen, dem dänischen Generalkonsul, den Dr. Axel Röpke und Vincent Nölting herzlich empfangen haben. Es ist uns wichtig eine erweiterte Kommunikation für das Gelingen der Energiewende in Hamburg zu führen, so Dr. Röpke.

Wir als BWE Hamburg möchten uns mit Summer Jam in 2019 wieder bei allen Sponsoren und Mitgliedern bedanken, die den Windstammtisch mit Inhalten, ihrem regelmäßigen Kommen und monetärer Unterstützung zu diesem erfolgreichen Format gemacht haben. Der Summer Jam in 2019, der der 82. Windstammtisch war stand ganz unter dem Zeichen: 8.2 Group! – geballter Kompetenz von acht Ingenieurbüros aus der 8.2 Group. Dankeschön!

Auf ein Wiedersehen zum Summer Jam 2020 am 20. August 2020 freuen wir uns.

Jetzt widmen wir uns erstmal wieder der politischen Arbeit in Hamburg und laden heute bereit für den 4. November 2019 in die patriotische Gesellschaft zum parlamentarischen Abend in Hamburg ein. Anmeldungen hier möglich.

 

Bild:
v.l.n.r. Vincent Nölting, Vorstand Strategie und Kommunikation, Bundesverband WindEnergie, Landesverband Hamburg , Jakob Andersen, Consul General Danmarks, Dr. Axel Röpke, Vorstandvorsitzender Bundesverband WindEnergie, Landesverband Hamburg

Quelle:
Bundesverband WindEnergie e.V. Landes- und Regionalverband Hamburg
Datum: 23.08.2019
Fotocredit
Studio Thies Ibold
Holstenstr. 201, D – 22765 Hamburg Germany EU
thies@ibold.com www.ibold.com

 

  Category: Allgemein, Neuigkeiten
  Comments: Kommentare deaktiviert für 8.2. Windstammtisch – BWE HH Summer Jam vor Hamburger Sommerkulisse

Neuzuschnitt des Netzausbaugebietes lenkt von notwendiger Debatte um beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien ab

By Axel Röpke,

Pressemitteilung Bundesverband WindEnergie e.V. vom 06. August 2019:

Der bekanntgewordene Entwurf für eine Novelle der Verordnung des sogenannten Netzausbaugebietes lenkt von den tatsächlichen Problemen der Energiewende ab. Darauf hat der Bundesverband WindEnergie (BWE) heute hingewiesen. WEITER

  Category: Allgemein, Bestandteile Template, Neuigkeiten
  Comments: Kommentare deaktiviert für Neuzuschnitt des Netzausbaugebietes lenkt von notwendiger Debatte um beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien ab

Besichtigung des Pumpspeicherwerkes Geesthacht am 10.05.2019

By Axel Röpke,

Der Landesverband Hamburg des BWE besuchte am Freitag den 10. Mai 2019 das mittlerweile 60 Jahre alte Pumpspeicherwerk (PSW) von Vattenfall in Geesthacht, östlich von Hamburg. Als weitere Gäste nahmen auch Frau Ulrike Sparr von der GRÜNEN Bürgerschaftsfraktion, Frau Liesing Lühr von den Bergedorfer GRÜNEN, Frau Pignatelli von Averdung sowie Herr Bellmann als ehemaliger Werkleiter des PSW an der Besichtigung teil. Informieren Sie sich hier über unseren Besuch. BESUCHERBERICHT

 

 

  Category: Allgemein, Neuigkeiten
  Comments: Kommentare deaktiviert für Besichtigung des Pumpspeicherwerkes Geesthacht am 10.05.2019

Handeln statt zusehen – Energiewende braucht klare politische Entscheidungen

By Axel Röpke,

Pressemitteilung Bundesverband WindEnergie e.V. vom 09. April 2019:

Der Erfolg der Energiewende braucht den nachhaltig starken Ausbau der Windenergie. Höchste Effizienz des Anlagenparks ist die Voraussetzung, um mehr Systemverantwortung zu übernehmen und stabile Strommengen für die CO2-freie Versorgung mit Strom, Wärme sowie für Mobilität und Industrie bereitzustellen. Deshalb braucht es den Zubau neuer Kapazitäten und Repowering-Optionen für etablierte Bestandsprojekte. Weiter

 

 

  Category: Allgemein, Neuigkeiten
  Comments: Kommentare deaktiviert für Handeln statt zusehen – Energiewende braucht klare politische Entscheidungen

KAMPAGNE: DIE WINDKRAFT – Energie von hier

By Axel Röpke,

Die Kampagne „Die WINDKRAFT“ will deutlich machen, dass es JETZT an der Zeit ist, an der Windenergie festzuhalten. Der Landes- und Regionalverband Hamburg unterstützt die Kampagne und bitte die Windfreunde des Windstammtisches sich daran zu beteiligen.  Teilnahmebedingungen hier.

Weitere Informationen herhalten Sie beim Bundesverband WindEnergie e.V. oder mit einem KLICK

  Category: Allgemein, Neuigkeiten
  Comments: Kommentare deaktiviert für KAMPAGNE: DIE WINDKRAFT – Energie von hier

Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr mit dem Windstammtisch am 04.02.2019

By Axel Röpke,

Liebe Windfreunde,

auf diesem Wege wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Start in das neue Jahr und wollen diese Gelegenheit nutzen, Ihnen für Ihre Unterstützung in diesem Jahr zu danken.

Mit weihnachtlichen Grüßen
Dr. Axel Röpke, Jens Heidorn, Sabine Marggraf und Vincent Nölting

  Category: Allgemein, Neuigkeiten
  Comments: Kommentare deaktiviert für Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr mit dem Windstammtisch am 04.02.2019

Koalition beendet energiepolitischen Stillstand – Mengengerüst bis 2030 lässt auf sich warten

By Axel Röpke,

„Es ist gut, dass sich der energiepolitische Stillstand offensichtlich dem Ende nähert. Insbesondere die Windenergie, als Leistungsträger der künftigen Energiewirtschaft, hat auf dieses Signal lange gewartet. Die heutige Einigung lässt aber gleichzeitig viele Fragen offen“, kommentiert Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, die Einigung zwischen CDU/CSU und SPD.

Die Koalition hat sich verständig, die im Koalitionsvertrag angekündigten Sonderausschreibungen auf drei Jahre zu strecken. Die Volumen von Innovationsausschreibungen – für die noch eine Verordnung des Bundeswirtschaftsministeriums erforderlich wird – sollen innerhalb der regulären Ausschreibungsmengen abgezogen werden. Die Koalition will erst im Herbst 2019 darüber sprechen, wie sich die Ausbaupfade bis 2030 entwickeln müssen, um das Ziel von 65 Prozent Erneuerbarer Energien zu erreichen. Dies ist angesichts von Planungszeiten von mindestens drei bis fünf Jahren sehr spät. Dass in der Einigung die Offshore-Windenergie offenbar ganz vergessen wurde, ist ein weiteres schlechtes Signal.

„Der Koalitionsvertrag beschreibt eine sehr klare energiepolitische Agenda, deren Kernelement der beschleunigte technologiespezifische Ausbau Erneuerbarer Energien bis 2030 sein sollte. Es ist erfreulich, dass CDU/CSU und SPD nun beginnen, den Koalitionsvertrag umzusetzen. Die Sonderausschreibungen im vollen Umfang beizubehalten, aber zu strecken ist ein akzeptabler politischer Kompromiss, um diese Mengen wirklich in die Umsetzung zu bringen. Innovationsausschreibungen, die eine großtechnische Anwendung innovativer Lösungen überhaupt erst ermöglichen, haben wir immer gefordert. Allerdings sollten diese, wie im EEG 2017 vorgesehen, als zusätzliche Größe zur Erreichung der Energiewendeziele ausgeschrieben werden. Hoch problematisch ist, die Innovationsausschreibungen technisch nicht zu beschreiben aber mit restriktiven Ausschreibungsregeln (u.a. technologieneutrale Marktprämie, nur 80% Bezuschlagung) zu belasten. Wir brauchen wirkliche Innovationen, die ein Zusammenspiel der verschiedenen Erneuerbare Technologien mit P2X und Speichern sowie innovativen Vermarktungskonzepten tatsächlich voranbringen.“, kommentiert Hermann Albers.

Neben der Festlegung der Sonderausschreibungsmengen soll die bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung ab 2020 kommen; ab 2021 auch für Bestandsanlagen. „Die vorgesehen bundeseinheitliche Regelung zur bedarfsgerechten Nachtkennzeichnung begrüßen wir. Allerdings sind vernünftig ausbalancierte Übergangsfristen erforderlich. Für den Bestand bedarf es einer ausgewogenen Flankierung“, macht Hermann Albers deutlich.

Darüber hinaus soll eine Arbeitsgruppe der Koalition über wichtige Fragen der Akzeptanz beraten und bis März 2019 konkrete Handlungsempfehlungen vorschlagen. Dabei soll vielen Akteuren die Gelegenheit zur Stellungnahme geben. Auf den Sachverstand der Windenergiebranche soll dabei verzichtet werden „Eine Zukunftsbranche – die in Deutschland 160.000 Menschen Beschäftigung gibt und die international die technologische Spitze bestimmt – nicht zu beteiligen, ist unverständlich. Es ist dringend erforderlich die Energieverbände hier einzubinden“, so Hermann Albers.

Die Energiewende ist nicht nur ökonomisch und ökologisch sinnvoll, sie lässt sich auch nicht mehr zurückdrehen. Die Kohlekommission wird ein Ausstiegsdatum aus der Braunkohleverstromung vereinbaren. „Politische Mehrheiten für neue Atomkraftwerke und Kohletagebauten werden sich in Deutschland nicht mehr finden. Daher ist es notwendig, den Umbau unseres Energiesystems zügig und im Dialog mit den Menschen anzugehen. Die Energiewende braucht wieder eine positive politische Kommunikation Die Koalition macht einen kleinen Schritt, wo ein Sprung notwendig wäre“, erklärt Hermann Albers.

  Category: Allgemein, Neuigkeiten
  Comments: Kommentare deaktiviert für Koalition beendet energiepolitischen Stillstand – Mengengerüst bis 2030 lässt auf sich warten

Zielverfehlung beim Ausbau der Windenergie gefährdet Energiewendeziele und internationale Wettbewerbsfähigkeit

By Axel Röpke,

19.10.2018

Die deutliche Unterzeichnung der aktuellen Ausschreibung für Windenergie an Land wirft einen Schatten auf die Energiewende. Sie gefährdet die hochgesteckten Energiewendeziele und verdeutlicht die aktuellen Herausforderungen der Windenergiebranche rechtssichere Projekte zu planen. Unterdessen lässt die Bundespolitik weiterhin nicht erkennen, wie die sinnvolle energiepolitische Agenda des Koalitionsvertrages umgesetzt werden soll. Der Bundesverband WindEnergie erklärt die Gründe der Unterdeckung und formuliert Reformpotenzial.

Zum 1. Oktober 2018 hatte die Bundesnetzagentur 670 Megawatt zu einem Höchstwert von 6,30 Cent pro Kilowattstunde ausgeschrieben. Zugelassen für diese Ausschreibung waren genehmigte Projekte in einem Umfang von lediglich 921 Megawatt. Die Gründe dafür, dass sich trotz günstiger Bedingungen lediglich 363 MW an der Ausschreibungsrunde beteiligten, sind vielfältig.

Festzustellen sind die drastische Verlängerung der Genehmigungsdauer aufgrund steigender genehmigungsrechtlicher Anforderungen, ein Mangel an rechtssicheren Regionalplänen und eine Zunahme von Klagen gegen erteilte Genehmigungen. Angesichts enger Umsetzungsfristen nach einem Zuschlag, blockieren juristische Auseinandersetzungen regelmäßig die Teilnahme an Ausschreibungen. Der BWE geht davon aus, dass davon aktuell ca. 400 Megawatt betroffen sind.

„Die Ergebnisse der Ausschreibungen lassen die Sorgenfalten innerhalb der Branche wachsen. Die Hypothek der durch die Fehlsteuerung im Ausschreibungssystem bedingten Zuschläge an Projekte ohne Genehmigungen im Jahr 2017 ist bereits eine große Last. Sie wird zu einem massiven Einbruch des Zubaus in 2019 führen. Nun kommt hinzu, dass das bezugschlagte Volumen aufgrund der erschwerten Genehmigungssituation deutlich unter dem ohnehin zu niedrigen Ausbauziel bleibt. Damit setzt sich der politisch ausgelöste Einbruch der Windenergie ungebremst fort“, kommentiert Hermann Albers die Ausschreibungsergebnisse.

Der Bundesverband WindEnergie schlägt vor, folgende Maßnahmen schnell gesetzlich umzusetzen:

  1. Es gilt, gesetzlich ein klares Zeit- und Mengengerüst festzulegen, mit welchem sich das Ziel 65 Prozent Erneuerbarer Energien bis 2030 erreichen lässt. Der dafür erforderliche Ausbaupfad für Wind an Land von jährlich 4.500 bis 5.000 Megawatt wird die erforderliche Planungssicherheit herzustellen. Auch Ländern und Kommunen brauchen diese klare gesetzliche Zubauperspektive, um die Flächenbereitstellung daran ausrichten zu können. Das 2-Prozent-Flächenziel für die Windenergie an Land sollte unterstützend in die Grundsätze der Raumordnung im Raumordnungsgesetz des Bundes aufgenommen werden.
  2. Es gilt, Genehmigungshemmnisse zügig zu beseitigen. Dass zwischen Antragstellung und Genehmigung inzwischen regelmäßig mehr als 500 Tage liegen, ist ein nicht zu akzeptierender Zustand. Der Bund sollte deshalb prüfen, ob sich das Planungsbeschleunigungsgesetz auf den Neubau von Energieerzeugungseinheiten erweitert lässt. Dies könnte insbesondere für die Beschränkung auf eine Gerichtsinstanz und die Einziehung von Fristen zur Begründung einer Klage gelten.
  3. Es gilt, die Notwendigkeit der Energiewende vor Ort gemeinsam zu erklären. Politik und Branche sind hier gleichermaßen gefordert. Der Bundesverband WindEnergie geht mit einem konkreten Vorschlag zur stärkeren Teilhabe der Standortgemeinde an der Wertschöpfung und einer bundesweiten Kampagne „Die Windkraft – Energie von hier“ bereits in Vorleistung. Die Abgeordneten sind ebenfalls aufgerufen, für die im Koalitionsvertrag vereinbarten politischen Ziele bei den  Menschen zu werben.

„Die Branche kann und wird die Ziele der Bundesregierung bis 2030 erfüllen. Die fehlende politische Planungssicherheit erzeugt nun aber einen Fadenriss, gefährdet so die Beschäftigung in den Unternehmen quer durch die gesamte Wertschöpfungskette und setzt die starke Industrie in ihrem Heimatmarkt massiv unter Druck. Schnelle politische Klarstellungen können dieses Dilemma lösen und die Erreichung der Klimaschutz- und Energiewendeziele noch absichern. Wir benötigen jetzt die politische Weichenstellungen“, appelliert Hermann Albers mit Blick auf die laufenden Verhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD zur Umsetzung des Koalitionsvertrages.

Ergebnisse der Ausschreibungsrunde auf den Seiten der Bundesnetzagentur

Diese Pressemitteilung auf der BWE Webseite ansehen

  Category: Allgemein
  Comments: Kommentare deaktiviert für Zielverfehlung beim Ausbau der Windenergie gefährdet Energiewendeziele und internationale Wettbewerbsfähigkeit