Ihr Ansprechpartner für An-und Abmeldungen

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Michael John
Stellvertretender Regionalverbands- vorsitzender/Schriftführermichael.john@bwe-hamburg.de

Hinweise zur Anmeldung:

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Warum kann ich mich nicht anmelden:
Sie können sich pro E-Mail Adresse nur einmal anmelden.
Prüfen Sie bitte, ob einer Ihrer Kolleginnen/Kollegen Sie schon angemeldet hat.

Kann ich zum Windstammtisch kommen, auch wenn ich nicht angemeldet bin?
Wir weisen grundsätzlich niemanden ab. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir unseren Gäste mit Anmeldungen entsprechenden Vorrang beim Einlass gewähren. Der Windstammtisch beginnt in der Regel um 18:30. Ab 19:00 Uhr können gerne unsere Gäste ohne Anmeldung hinzukommen, wenn die Kapazität ausreicht.
Bei Sonderformaten wie den BWE Summer Jam oder parlamentarischer Abend sind die Plätze begrenzt. Eine Anmeldung ist daher zwingend notwendig.

Wie erfahre ich regelmäßig von Veranstaltungen vom BWE Hamburg?
Wir nehmen Sie gerne in unseren Veranstaltungs Newsletter auf. Bitte melden Sie sich dafür HIER an.

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Hinweis zur An- und Abmeldung

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Bei unseren letzten Veranstaltungen ist aufgefallen, dass viele Teilnehmer gerne unsere Veranstaltung wahrnehmen möchten, dies aber oft nicht können, wenn die Veranstaltung bereits ausgebucht ist. Schliesslich können wir den Saal nur für eine bestimmte Anzahl Besucher öffnen.

Sollten Sie trotz Anmeldung dennoch an dem Abend verhindert sein, so melden Sie sich bitte unter Zuhilfenahme unser Abmeldefunktion wieder ab. Da wir im Vorfeld die Personenanzahl für das Catering benennen müssen, bezahlen wir für alle angemeldeten Gäste, auch wenn diese sich nicht abgemeldet haben. Die sogenannte „no show“-Quote ist leider trotz mehrfacher Appelle konstant und verursacht spürbare Kosten.

Da wir weiterhin den Windstammtisch für unsere Gäste kostenlos anbieten wollen, haben wir uns entschieden, dass ab dem 77. Windstammtisch sich nur noch diejenigen Gäste wieder registrieren können, die entweder nach Anmeldung an dem vorherigen Windstammtisch teilgenommen haben oder sich in unserem System ordnungsgemäss wieder abgemeldet haben. Bitte beachten Sie, dass Sie für Anmeldung und Abmeldung die selbe e-Mail-Adresse verwenden müssen (bitte notieren Sie diese) – dies gilt insbesondere für den Fall, dass Sie über das Sekretariat angemeldet werden.

Wir hoffen hier auf Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihre Teilnahme.

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20 Jahre BWE: Starke Mitglieder – starker Verband – Jubiläumsfeier

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Nach 20 erfolgreichen Jahren sind die Windenergie und ihr Branchenverband BWE in der Mitte der Energiewirtschaft angekommen. Aus ursprünglich 4.346 Windenergieanlagen im Jahr 1996, dem Gründungsjahr des BWE, sind mittlerweile über 27.000 Anlagen geworden, die sauberen und preiswerten Strom für Haushalte und Industrie liefern und so einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Das Ziel 100% Erneuerbare Energien am Strommix zu erreichen ist realistisch, bereits in der nahen Zukunft. Deutschland ist mit seiner Energiepolitik Vorreiter für Länder auf der ganzen Welt. Das von Unterstützern der ersten Stunde errungene Erneuerbare-Energien-Gesetz hat es möglich gemacht. Das EEG war die Grundlage für die Entstehung einer starken deutschen Windindustrie und erwies sich schnell als erfolgreicher Exportschlager und Klimaschutzinstrument.

Der BWE möchte die Energiewende weiter voranbringen. Gemeinsam mit seinen Unterstützern diskutiert er die wesentlichen Herausforderungen der Zukunft: Netzstabilität, Vermarktung sauberer Energie und Sektorkopplung.

Zum Jubiläum hat der BWE von seinen Mitgliedern großen Zuspruch erhalten. Ubbo de Witt, Geschäftsführer der Projekt Firmengruppe, ist überzeugt: „Der BWE ist ein starker Verband, weil Inhalte und engagierte Menschen seit 20 Jahren auch bei Gegenwind nicht vom richtigen Weg abweichen!“ Weitere Zitate von Mitgliedsunternehmen zum Jubliäum finden Sie auf der Seite „20 Jahre BWE“.

Das Verbandsjubiläum wird mit einem offiziellen Festakt am 31. Mai in Berlin begangen. BWE-Mitglieder können sich bis zum 26.05.2017 hier anmelden. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt, wir empfehlen Ihnen sich daher bei Interesse frühzeitig anzumelden.

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Windenergie boomt in Europa – Deutschland deckelt

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Europa hat im Jahr 2016 deutlich über 40 Milliarden Euro in die Windenergie investiert, wie der Windenergieverband WindEurope mitteilt. Die Investitionen sind gegenüber dem Vorjahr deutlich angestiegen.

Die Windenergieinvestitionen beliefen sich im Jahr 2016 in Europa auf 43 Milliarden Euro. Das ist ein Anstieg von 22 Prozent gegenüber 2015 (35 Mrd. Euro). Den größten Anteil hat davon mit 27,6 Mrd. Euro die Finanzierung neuer Projekte (New Asset Finance), die alle Infrastruktur-Investitionen zur Errichtung neuer Windparks auf See und an Land umfasst. Auf die Offshore-Windenergie entfallen davon 18,2 Mrd. Euro. Weitere Investitionen sind in die Refinanzierung von Projekten, in Übernahmen und Zusammenschlüssen (Merger and Acquisitions) sowie in Marktvorbereitungsmaßnamen (Public Markets) wie zum Beispiel Projekt- oder Technologie-Entwicklung geflossen.

„Wind war der größte Investitions-Empfänger im Energiesektor 2016“, betont Giles Dickson, CEO von WindEurope. „Die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie und die Reduzierung der Risikowahrnehmung haben große Finanzinvestoren ins Spiel gebracht, die ihr Portfolio diversifizieren wollen.“

Der europäische Windenergie-Verband blickt besorgt auf die zukünftige Entwicklung – fallende Investitionen in 2017 erwartet
Für 2017 erwartet der Verband jedoch wieder fallende Windenergie-Investitionen. Grund sind Vorzieheffekte in den vergangenen Jahren vor der Einführung von Auktionsmechanismen in Europas Kernmärkten, insbesondere Deutschland und Frankreich.

Besorgt zeigt sich der Verband zudem über die geographisch ungleiche Verteilung der Investitionen. 80 Prozent der Investitionen kamen mit Großbritannien, Deutschland, Belgien und Norwegen, erläutert Dickson. 14 EU-Mitglieder hätte hingegen keinerlei neue Windenergie-Investitionen unternommen. „Viele Länder tun sich schwer mit dem Übergang ins Auktionssystem“, so Dickson. Zudem haben nur sieben EU-Länder Erneuerbaren-Ziele für die Zeit nach 2020 festgelegt. Investoren und Projektentwickler würden somit abwandern.
Quelle: IWR Online
© IWR, 2017

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Die Bergedorfer Zeitung berichtete in diesem Jahr hinter Adventskalendertür Nummer 2 über die Windenergieanlage „Ronja“ die in Neuengamme steht. Jens Heidorn beantwortete Fragen zu allerlei technischen Details und Funktionsweise einer Windenergieanlage.

Hier geht es zum Download des Artikels.

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Auf der WindEnergy Hamburg 2016 gab Jens Heidorn dem NDR ein Interview zur Zukunft der Bürgerenergie mit dem kommenden EEG 2017.

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Dr. Axel Röpke und Jens Heidorn unterhielten sich mit der Deutschen Welle im Juni 2016 in einem Interview zu den Auswirkungen der EEG-Novelle für die Windenergie an Land und die Perspektive für kleinere und mittelständische Projektierer.

Warum überhaupt Windenergie?

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Windenergie ist im Mix aller Erneuerbarer Energien der stärkste Partner im aktuellen Geschehen. Partner der Menschen war die Windenergie schon vor tausenden von Jahren – bis hinein in die Zeit unserer Väter. Allerdings ist im Zuge der Industrialisierung der “schnelle” Strom durch fossile Energie der bequemere Weg geworden. Obendrein ist die Nutzung der Windkraft aber auch “torpediert” worden. Das hat Hermann Honnef in den 30er Jahren und in der -LINK- Nachkriegszeit gespürt und das hat die Anti-Atombewegung in den 70er Jahren gespürt. Springers Blätter waren da wenig zimperlich.

Allerdings gab es auch warnende Hinweise in wissenschaftlichen Publikationen, wie dieser hier von Prof. Max Thürkauf aus dem Jahr 1979: Pandorabüchsen der Wissenschaft – Das Geschäft mit dem Energiehunger (1979) und / oder auch in Fachmagazinen, wie in dem des VDI über die Cäsium-Belastung von Kleinkindern bei Normalbetrieb von nuklearen Anlagen – LINK-. Gerhard Löwenthal und Franz Josef Strauss haben in einem Fachbuch der 60er Jahre klar ausgesprochen, dass unsere Industriegesellschaft gut mit dem atomaren Strom versorgt werden kann, wenn das Problem der “Atomasche” gelöst sei; aber eben erst dann -LINK-, und nicht so, wie es gelaufen ist und Atomendlager eine unsägliche Last vieler nächster Generationen sein werden.

Dabei gab es in den 70er Jahren sogar aus der Wirtschaft Signale für eine Energiewende, welche heute geschrieben sein könnten: die FUCHSBRIEFE, heute noch am Markt, hier ist ein Beispiel aus 1976. Nun, im neuen Jahrtausend kommen noch ganz andere Gründe hinzu den Einsatz von Windenergie im Reigen der Erneuerbaren Energien zu forcieren:

a) Den Begriff PEAKOIL als Umschreibung für die Begrenztheit aller fossiler Rohstoffe, also auch Uran, diesen Begriff gab es bis in die letzten Jahrzehnte des vorigen Jahrhunderts nicht. Es gilt also, den Betrieb der Atomkraftwerke auch deswegen zügig zu beenden.

b) Ebenso den Begriff “max 2°” als Leitlinie im zu begrenzenden Klimawandel, diesen Begriff haben uns die Klimafachleute erst seit wenigen Jahren ans Herz gelegt, siehe Report 116 des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Diese Leitlinie gibt vor, wieviel CO2-Emissionen jeder Einzelne von uns ab diesem Jahr 2011 zu sparen hat, andernfalls schlägt das Wetter noch drastischere Kapriolen als bisher.

c) Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren Energien sind DIE CHANCE für den Arbeitsmarkt. Dabei sind ungewohnte gemeinsame Interessenbekundungen von Länderchefs, Metall und Industrieverbänden zu hören.

d) Aber ohne Sparen, sei es freiwillig oder per Gesetz, also ohne Energie sparen, ward dat nix.

Deswegen WINDENERGIE, noch Fragen?

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BWE Hamburg startet mit Warnminute und Aktionsbild „Energiewende retten!“ erfolgreich in die bundesweite EEG-Kampagne

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Um seiner Kritik am derzeitigen Referenten-Entwurf der schwarz-roten Bundesregierung Nachdruck zu verleihen, startete der Bundesverband Windenergie gemeinsam mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie und weiteren Spartenverbänden die deutschlandweite EEG-Kampagne zur Rettung der Energiewende.weiterlesen

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